Farbe Exterior
Dieses Porsche 911 F Modell vereint die begehrte 2,4 Liter S Ausführung mit einer außergewöhnlichen technischen Weiterentwicklung. Als deutsche Erstauslieferung wurde der Wagen 2012 von einem deutschen Porsche Spezialisten im Rahmen einer aufwendigen Frame Off Restaurierung vollständig zerlegt und neu aufgebaut. Dabei erhielt auch der Motor ein Upgrade auf 2,7 Liter in RS Spezifikation.
Der 911 S zählte zu den sportlichsten Varianten seiner Generation. Sein 2,4 Liter Motor leistete serienmäßig 190 PS. Mit dem Frontspoiler, der beim 911 S erstmals serienmäßig zum Einsatz kam, setzte Porsche zugleich ein frühes Zeichen für die gezielte Weiterentwicklung der Aerodynamik.
Wunderschönes Porsche 911 F-Modell, hier als begehrtes 2,4 Liter S Modell mit 190 PS. Der 911 S mit der 2,4-Liter-Maschine ist heute eines der gesuchtesten Versionen. Es war der erste 911, der serienmäßig einen Frontspoiler besaß. Bei dem hier angebotenen Fahrzeug handelt es sich um eine deutsche Erstauslieferung, welche im Jahre 2012 durch einen deutschen Porsche Spezialisten einer enorm aufwendigen und umfangreichen Frame-Off Restaurierung unterzogen wurde. Hierbei wurde der Wagen vollständig zerlegt und neu aufgebaut. Auch der Motor erhielt ein Upgrade auf 2.7 Liter RS Spezifikation. Der Wagen fasziniert bis heute, in allen belangen! Motorisierung, Fahrwerk, die filigrane Karosserie, für viele Fans steht dieses Modell für Porsche in seiner reinsten Form !
Historisches Kulturgut Porsche 911: Dieser Porsche 911 ist der Nachfolger des Porsche 356 und wurde 1963 auf der IAA in Frankfurt am Main, dort noch als 901 vorgestellt. Mit dem 911 wurde die Tradition bei Porsche, alle Fahrzeuge unter der internen Entwicklungsnummer zu vermarkten fortgesetzt. Der 911 stellt gegenüber dem damaligen Porsche 356 einen großen Entwicklungsschritt dar. Dies gilt für die gesamte Fahrzeugkonstruktion und im Besonderen für den Motor. Die Modellbezeichnung -901- musste abgelegt werden, da Peugeot sich bereits die Rechte an sämtlichen dreistelligen Zahlen mit der -0- in der Mitte gesichert hatte. Der Wagen war größer und auch innen geräumiger als der 356. Die Fensterflächen waren größer und ermöglichten eine bessere Rundumsicht, die zur höheren Verkehrssicherheit beitrugen. Der Radstand wurde vergrößert und ermöglichte ein für die 60er Jahre komfortableres Reisen als mit dem Vorgänger. Ebenso wuchs der Kofferraum, der sich beim Porsche 911 vorne befindet an.Es heißt, dass Ferdinand Alexander Porsche beim Entwerfen der Karosserie des Wagen auch als Maßgabe hatte, mindestens ein Golfschlägerset dort unterbringen zu können, da die typische Porsche-Kundschaft so etwas beim 356er vermisste. Das Hauptkriterium für die Karosserie war vor allem eine hohe Wiedererkennung mit dem damaligen Porsche 356 zu erlangen. Ebenso war der Ort des Motors im Heck ein festes Kriterium, das im Pflichtenheft der Karosserieentwickler stand.Zusammen mit Erwin Komenda, der bereits beim Porsche 356 die Entwicklung maßgeblich beeinflusste, brachte Ferdinand Alexander Porsche das Design des 911ers heraus, welches nahezu 30 Jahre lang unangetastet blieb. Das sog. Urmodell selbst wurde bis 1972 in verschiedenen Ausstattungsvarianten (T, L, E und S), sowie Karosserieformen (Coupé und ab 1966 der Targa) gebaut. Die Ausstattungsvariante T steht für Touring, dem 911er-Einstiegsmodell. Die Varianten L (1968) und E (1969-1973) bedeuten Luxus bzw. Einspritzer und waren stärker motorisiert und besser ausgestattet als ein 911 T. Beim Topmodell Porsche 911 S steht das S für Sport.
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