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McLaren P1

04.09.2021

Außergewöhnliche und bahnbrechende Autos erblicken nur selten das Tageslicht der Automobilgeschichte. Aber wenn es sie gibt, dann prägen sie oft ein ganzes Jahrzehnt der Automobiltechnologie, Performance und Designs.
Werfen wir zum Beispiel einen Blick in die 1950er Jahre. Diese Zeit war stark geprägt vom VW Typ 1 und den damaligen Supersportwagen wie dem Mercedes-Benz 300 SL oder dem Porsche 550 Spyder. In den 1980er Jahren hingegen wurde die Sportwagenindustrie stark von Modellen wie dem Ferrari F40, dem Lamborghini Countach und dem Porsche 959 geprägt.
Jedes Jahrzehnt wird beeinflusst von einzigartigen Modellen mit bahnbrechenden Technologien, zeitlosen Designs und selbstverständlich fantastischen Fahreigenschaften.

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Blicken wir ein paar Jahre zurück, finden wir drei seht besondere Supersportwagen von drei verschiedenen Herstellern. Sie streben alle nach einem ähnlichen Zweck, indem sie technologischen Fortschritt mit einzigartigem Design und strenger Stückzahlbegrenzungen kombinieren.
Vielleicht haben die meisten Leser nun schon eine Vorstellung davon, von welchen Autos wir sprechen.
Es ist natürlich das Holytrinity der Hypercars, bestehend aus dem Ferrari La Ferrari, dem Porsche 918 Spyder und dem McLaren P1.
Wir haben das Glück, bereits alle drei Autos gut zu kennen, und haben den La Ferrari und den P1 derzeit sogar bei uns vor Ort in der PAMO World.

Der Letztere der beiden führt uns auch zum Thema dieses Blogs, dem McLaren P1.

Er wurde von Ende 2013 bis Ende 2015 gebaut, mit insgesamt 375 gefertigten Fahrzeugen. Darüber hinaus produzierte McLaren auch eine Handvoll einzigartiger Varianten des ohnehin schon atemberaubenden Basismodells.
Das Auto wurde weithin als Nachfolger des berüchtigten McLaren F1 aus den 1990er Jahren angesehen. Heute wissen wir jedoch, dass der offizielle Nachfolger des F1 der McLaren Speedtail ist.

McLaren_P1_PAMO
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Auf gerader Strecke ist der P1 der schnellste Racer des Hypercar-Trios, und das liegt vor allem an seinem hervorragenden Motor, kombiniert mit verschiedensten Renntechnologien.
Der Basismotor, ein 3,8-Liter-Twin-Turbo-V8, stammt aus dem 650S.
Im P1 jedoch finden wir diesen Motor radikal verändert vor und in Kombination mit einem Elektromotor. Zusammen leisten beide Motoren 916 PS, wobei 737 PS aus dem brutalen V8 und 179 PS aus dem Elektromotor stammen.
Insgesamt schafft der Antrieb des P1 900 Nm und beschleunigt den Wagen in atemberaubenden 2,8 Sekunden von 0-100 km/h und von 0-200km/h in verrückten 6,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350km/h, was für eine flotte Autobahnfahrt locker ausreichen sollte.
Wissenswertes über den Elektromotor: Im Elektromodus hat der P1 eine Reichweite von etwa 11 Kilometern.
Erfreulicherweise hat der P1 einen brutalen Sound bereits beim Start und im Leerlauf. Abgesehen von der Lautstärke und der Optik ist jedoch nichts von seiner immensen Leistung oder der Drehzahlgrenze von 8250 Umdrehungen pro Minute zu vernehmen. Auf längeren Strecken ist der P1 leicht und gleichmäßig zu fahren, mit einem soliden und kultivierten Geräuschpegel.
Aber natürlich ist das Auto dafür gemacht, schnell auf Rennstrecken und schönen Landstraßen zu fahren.
Und was er liefert, ist einfach atemberaubend, unabhängig von dem eingestellten Fahrmodus. Es ist ein reines Vergnügen, das Auto in jeglichen Modi zu fahren, aber schält man von Normal auf Sport um, wird die Dämpfung straffer und das Fahrgefühl noch intensiver. Eine Stufe weiter auf Track, wird das ganze Erlebnis zu einer wilden und durchaus herausfordernde Achterbahnfahrt.
Die Endstufe der Fahrmodi ist „Race“, dort senkt sich der P1 um 50 mm ab, und der Spoiler wird auf den höchsten Abtrieb eingestellt.
Um es abschließend mit anderen Worten auszudrücken: Der P1 ist eine absolute Fahrmaschine.

In den letzten Jahren scheint es, als hätte der Markt den P1 vernachlässigt, vor allem im Vergleich zum LaFerrari und dem 918 Spyder.
Viele Autos standen zu Verkauf und die Preise fielen. In letzter Zeit haben wir jedoch einen Anstieg der Aufmerksamkeit und der Preise für den McLaren P1 bemerkt, sodass dies ein interessanter Zeitpunkt sein könnte, den P1 im Auge zu behalten.

Unser P1 ist in Togo Grey lackiert und hat ein schwarzes Alcantara-Interieur mit verschiedenen orangefarbenen MSO-Details und vielen weiteren MSO-Optionen.
Der Wagen hat 4.100 Kilometer auf dem Tacho und ist in einem hervorragenden Zustand.
Es ist verrückt, dass das Auto aus dem Jahr 2013 stammt und heute immer noch mit seinem modernen Design und seiner Leistung beeindrucken kann.
Wir sind uns sicher, dass sich der P1 sich im Laufe der Jahre als großer Klassiker etablieren und einen wichtigen Meilenstein für McLaren markieren wird.
In Anbetracht des aktuellen Marktumfelds scheint der P1 nicht nur als Auto, sondern auch als Investition durchaus interessant zu werden.

Wenn du sich für den P1 oder eines unserer weiteren aktuellen Fahrzeuge interessierst, kontaktiere uns bitte via Mail, Whatsapp oder Instagram Kontakt mit uns auf.

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